Street Food Thursday

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Wir leben momentan sehr idyllisch am Seddinsee in Gosen. Es ist wirklich wunderschön. Jedoch von Zeit zu Zeit geht es uns wie vielen Menschen auf der ganzen Welt, wir wollen nach Berlin! Zum Glück ist es für uns nicht ganz soweit, wie für andere. Also los geht es! Einfach in den Bus gestiegen, dann die S-Bahn (oder die Regionalbahn) genommen und nach ca einer Stunde sind wir in der Mitte der Stadt.

Unser erster Weg führt uns oft in das Café Pfeifers. Es war früher so eine Art zweites Wohnzimmer für uns. Man kann hier recht gut arbeiten. Internet gibt es jetzt aber nur noch für eine Stunde. Reicht durchaus, um Mails zu checken. Mehr brauchen wir grad nicht, daher haben wir auch nicht gefragt, ob es Verlängerung gibt. Nach dem Kaffee ziehen wir etwas durch Kreuzberg 36. Es sind viele neue Läden und Lädchen entstanden. Irgendwie ist es spannend, wie sich Gegenden verändern. Und nein, es ist nicht alles schlecht! Im Gegenteil, ich mag es sogar.

markthalle_ixEtwas wovon ich unbedingt berichten will: wir waren in der Markthalle 9 zum Street Food Thursday. Da wollten wir schon lange mal hin. Wir kennen ja noch die alte Eisenbahnhalle (Markthalle) und haben mitverfolgt, wie sie immer mehr an Lebendigkeit und Attraktivität verlor. Dann gab es einiges an kreuzberger Hin und Her, bis sie Ihre neuen Besitzer und Bertreiber bekam. Wer vielleicht skeptisch war…? Wir können nur sagen, es ist gut geworden! Zurück zu unserem Abenteuer am Donnerstag in Kreuzberg36, hier steppt der Bär! Aus dem Eingang der ehrwürdigen Halle quellen lauter zufriedene, schmatzende und in allerlei Sprachen schwatzende Menschen. Allen ist ein Berlin untypisches Leuchten zu eigen. Wenn man/frau jetzt weiter in die Halle hinein geht, wird es verständlich. Leckerste Essensdüfte umwehen die Nase. Wie in einer Markthalle zu erwarten sind verschiedenste Stände aufgereiht, an denen wir nun vorbeischlendern. Wir versuchen es zumindest, aber zuerst wird ein unglaublich traumhafte Philly Cheesecake probiert. An dem Stand sind wir nicht vorbeigekommen… Dann geht es weiter den Leckereien aus allerlei Ländern nach zu spüren. Es gibt sogar etwas aus der Uckermark und ein leckerer (bezahlter!) Walnusssenf verschwand in der Tasche. Unser heutiger Favorit ist aber ein vegetarischer Teller mit leckeren Kochbananen, Fufu, Yam und Bohnen mit den Gewürzen aus Ghana. Satt und zufrieden taumeln wir wieder nach Kreuzberg in die Nacht hinaus.

Das Leben ist so wunderbar!

Gang

Trotz Gewusel gab es noch Platz

Der Eingang zum Klo

Der Eingang zum Klo

Live Mukke

Live Musik beim Ale Stand

Fufu Stand

Der besagte Fufu Stand

Fufu Food

Die Bällchen werden Fufu genannt

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Ich liebe das Reisen in realen und virtuellen Welten. Von meinen Erlebnissen möchte ich hier erzählen.

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