Weltgeschichte ganz nah, Potsdam Cecilienhof

 

Glienicker Brücke

Oh so schnell vergeht die Zeit. Schon ist wieder September. Der Sommer eilt von dannen, zumindestens in Brandenburg/Deutschland. Wir lieben den Sommer. Es ist wunderschön in Gosen, wenn es warm ist. Man kann baden zu jeder Tages- und Nachtzeit und beim Griechen ein Abendbier, mit Blick in den Sonnenuntergang über dem See, genießen. So sind wir auch hier geblieben und haben ein wenig uns durch den Sommer treiben lassen.

Nun ist September und wir brauchen wieder mehr Input als Sonne, Wasser und Wald. Also machten wir einen Ausflug nach Potsdam. Dorthin kommen Menschen aus aller Welt angereist, um die Schlösser, Parks und Stadt zu sehen.

Blick auf Potsdam

Blick auf Potsdam

Fontäne

Blick auf Babelsberg

Fontaine Babelsberg

Fontäne

Wir steigen einfach in den Regionalzug RE 1 und fahren mit dem ABC-Tagesticket. Das ist günstig und perfekt. Mit Potsdam Hauptbahnhof erwartet uns ein ziemlich beeindruckender Bahnhof, innen jedenfalls. Es gibt allerhand Einkaufsmöglichkeiten, Kino und ich glaube sogar ein Hotel. Als Berlinerinnen, jetzt in Gosen/Brandenburg lebend, waren wir durchaus überrascht. Die Menschen eilen hektisch durch die Gänge. Von den Bahnsteigen kommt man nur durch die Einkaufspassagen nach draußen. Das ist dann aber an ziemlich unterschiedlichen Punkten. Zuerst sind wir auf der einen Seite raus und dann nochmal durch den Bahnhof durch auf einer anderen Seite. Dort fuhr eine Straßenbahn zur Glienicker Brücke. In diese stiegen wir einfach ein, denn das sagte uns was. Ich werfe einfach mal “Agentenaustausch” in die Runde.

So fuhren wir quer durch Potsdam, guckten aus dem Fenster und beobachteten die Leute, die mit uns fuhren. Momentan gehen wir ja strammen Schrittes auf die 50 zu. Also interessieren mich zur Zeit besonders auch ältere Mitbürger, die munter durch die Gegend touren. Davon trifft man/frau in Potsdam viele. Mir macht das auch Mut für später!

An der Endstation finden wir Wander- und Spazierprofis gleich einen schönen Weg an das Wasser. Von ruft der Blick nach Babelsberg zum Schloss Erinnerungen an Spaziergänge dorten in uns wach. Wir genießen den See und die Sicht spazierend am Ufer. Natürlich kommt auch die Glienicker Brücke bald ins Sichtfeld.

Glienicker Brücke

Glienicker Brücke

Unter der Brücke weiterlaufend landen wir im Neuen Garten und nutzen die Zeit für einen Abstecher zum Schloss Cecilienhof.  Ein Schild erzählt uns, dass es im englischen Landhausstil erbaut wurde. Ansonsten kommen viele Gäste hierher, um den Ort der Potsdamer Konferenz von 1945 zu sehen. Die fand hier statt.

Cecilienhof

Cecilienhof

Cecilienhof

Cecilienhof

Cecilienhof

Cecilienhof

Wir wandelten noch eine ganze Weile durch den Neuen Garten. Gucken auf das Wasser. In der Ferne erkenen wir die Sacrower Heilandskirche. Das Wetter ist traumhaft sonnig und fast sommerwarm mit ca. 21 Grad Celsius. Zum Baden war uns nicht, aber es gibt einige Stellen wo es sogar machbar aussieht. Wir wissen jedoch nicht, ob es verboten ist oder erlaubt.

Neuer Garten

Neuer Garten

Mit einem Bus fuhren wir, noch einmal die Stadt genießend, wieder zum Hauptbahnhof. Es gibt, ich weiß es, in Potsdam wunderbare Restaurants und Cafés. Wir haben unseren Ausflug im Balzac Coffee in den Bahnhofspassagen beendet. Ich liebe den einfach!

 

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Ich liebe das Reisen in realen und virtuellen Welten. Von meinen Erlebnissen möchte ich hier erzählen.

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