Berlin Kreuzberg

Unterwegs in Berlin machen wir uns auf die Suche nach neuen veganen Möglichkeiten und haben etwas sehr leckeres gefunden in Berlin Kreuzberg.

Angefangen hat unser Stadtspaziergang im No Milk Today, ein veganes Café mit viel Super: super leckerer Café in den üblichen Variationen, super leckeres Eis, super leckere kleine Speisen und super, super leckere Torten. Mehr zu No Milk Today in future Artikeln. Es ist sehr einfach diesen Ort mit einem zufriedenen Lächeln auf dem Gesicht zu verlassen und so brachen wir auf in Richtung Admirals Brücke, ein kleines Stück am Kanal entlang (unsere alte Hunderunde) und quer durch zur Wiener Strasse. Hier hat sich in letzter Zeit einiges getan und so wollten wir mal nachschauen, ob das eine oder andere Geschäft dazu gekommen ist. In Höhe Feuerwehr bemerkten wir eine Schrifttafel mit dem Wort “Vegan”. Die Tafel gehört zu einem brasilianisches Café, Café Mori, welches auch kleine Gerichte anbietet. Brasilianische, wie auch mexikanische, Läden werden von mir (j in jkandei) meistens gemieden: zu viel Cliché – Samba, laute Musik, viel Alkohol (ja, klar, die Brasilianerinnen haben jeden Tag im Jahr Karneval). Eine vegane Speise im Angebot lässt da schon mal aufhöhren. Und so ging K (k in jkandei) hinein, bestellte und kam über beide Ohren grinsend wieder hinaus. Dies konnte nur eines bedeuten: Sie wurde fündig und hat bestellt. Nach ca 15 Minuten (alle Speisen werden frisch hergestellt) bekamen wir 5 Maniok Bällchen mit Käse (vegetarisch) und Reis mit Bohnen, Feijåo Marrom. Wir lernten, dass Farofa wie Brotkrümel angebratenes Maniok ist, welches oft zusammen mit Reis und Bohnen gegessen wird. Die Tomaten mit Koriander waren ein Traum und zusammenn mit Couve (eine Art Grünkohl, sehr lecker, muss extra dazu bestellt werden, welches uns empfohlen wurde) wurde aus einem sehr einfachen Gericht ein Gaumenerlebnis. Die Maniokbällchen, mit hauseigener spezial Käsemischung, wurden im Ofen gebacken und waren sehr lecker. Da sie leider nicht veganem Käse enthalten, sind sie für uns eine neugierige Ausnahme.
Ein paar Tage später kehrten wir zum Café Mori zurück, da wir unbedingt noch ein in Brasilien klassisches Frühstück probieren wollten: Açaí na Tegela – Ein Traum!

Für mehr auf die Bilder klicken:

 

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Mehr von Joyce


Meine ersten Blogerfahrungen machte ich mit den Güeras in Mexico WordPress Blog. Reisen und schreiben darüber erleuchtet mein Leben und schon war der Reiseblog jk-unterwegs.com geboren.

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