• Weltgeschichte ganz nah, Potsdam Cecilienhof

    Cecilienhof

    Viele Menschen aus aller Welt zieht es nach Potsdam, um die Schlösser, Parks und geschichtsträchtige Stadt zu sehen. Es ist unsere Landeshauptstadt und eigentlich ganz nah. Also machten wir uns einfach auf den Weg dorthin. Folgt uns!

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  • Entlang der Spree von Neu-Zittau nach Burig

    Wir sind Spaziergangsforscher. Unsere Passion, die Vermessung der Landschaft mit dem eigenen Körper, also einfach zu Fuß gehen, führte uns nach Neu-Zittau und von dort an die Spree bis Burig. Lest von unseren Abenteuern. Spazieren ist der wahre Luxus, das Leben zu genießen.

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  • Gosen für Langsame

    Manchmal bin ich auch im Internet unterwegs. Dort entdeckte ich den Eintrag: ´Berlin für Eilige´ Hier zeigt uns Nicole das Schönste von Berlin und wie auch Du das in fünf Stunden schaffen kannst. Fand ich inspirierend und irgendwie lustig. Also dachte ich mir, ich zeig Euch mein Gosen für Langsame. Denn wenn Ihr in Berlin in 5 Stunden durch seid, habt Ihr richtig viel Zeit für hier draußen.

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  • Street Food Thursday

    Street Food Thursday in der alten Markthalle IX in Berlin Kreuzberg und wir waren vor Ort. Ein internationales buntes Gemisch an kulinarischen Köstlichkeiten. Die Atmosphäre ist überraschend angenehm und an jeder Ecke gibt es etwas zu sehen. Fasziniert war ich von der Herstellung der Udon Nudeln und begeistert von unserem ghanesischen vegetarischen Teller (Fufu & Co und damit meine ich nicht den Drachen)

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  • Xochimilco – Schwimmende Gärten in Mexico City

    Xochimilco

    Es begab sich also zu einer Zeit, da gab es ein Tal mit vielen großen Seen, umrandet von bewaldeten Bergen. Auf dem südlichen See, Lago de Xochimilco, gab es die künstlich angelegten schwimmenden Gärten, die Chinampas. Einst ein selbständiger Ort ist Xochimilco heute ein Stadtteil von Mexico City…

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  • Heute ist mal die Jungfrau dran – die Jungfrau von Guadalupe

    Jungfrau von Guadalupe

    Der Legende nach erschien am 2. Dezember 1531 dem schon bekehrten indianischen Schafhirten Juan Diego (Cuauhtlatohuac) auf dem Hügel von Tepeyac die Jungfrau Maria. Als Beweis der göttlichen Vision bildete sich einige Tage später auf seinem Mantel das Gesicht einer dunkelhäutigen Frau ab, die dann vom damaligen ersten Bischof von Mexiko Stadt als das Bildnis von Maria erkannt wurde..

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